Draconia

32. Session

Das Ende

Nach und nach besiegen die Helden die Vampirschergen im Keller des dunklen Turms. Dabei fliesst immer schneller eine blutige Säure in den Raum und droht ihn zu überfluten. Lia verschließt den Kellereingang mit einer Steinmauer und staut so die Gefährliche Flut darüber auf. Als sie schließlich auf den Vampir Bathory stoßen und ihm anbieten, ihn mittels des Schwarzen Schwans von seinem Fluch zu befreien, entschließt sich dieser jedoch dazu, die Steinplatte zu zerstrümmern um so sich und die Helden in der Säure zu töten (er baut darauf, selbst irgendwann wieder zu erwachen). Zu diesem Zeitpunkt hat einer der Vampirschergen den Infernalen Kontrakt bereits gebrochen, da er einen Helden angegriffen und damit die Helden vom weiteren Vertrag freigestellt hatte. Lia schafft es geistesgegenwärtig, die Helden mit einem Zauber aus der hereinbrechenden Säure heraus zu teleportieren, aber der Vampir zerschmilzt vor ihren Augen in einem Schauer Blutiger Säure.

Von draussen beschließen sie, in der Turmspitze nach zu schauen, ob die Säure tatsächlich aus den Fässern gekommen ist und wer es ausgelöst hat. Sie brechen durch das Dach ein und treffen auf den Contract Devil und sechs seiner Schergen. Im ausbrechenden Kampf schaffen sie es schließlich, den Contract Devil zu besiegen und klettern von oben in den Turm. Nachdem die Säure die folgende Nacht hindurch fast vollständig versickert ist, erkunden sie erneut den Keller und finden die sich regenerierenden Überreste des Vampirs in seinem Steinsarg. Kazgar rammt dem Vampir einen Holzpflock durchs Herz und sie lassen ihn auf den Platz vor den Turm schweben, wo einige schaulustige Stadtbewohner zeuge davon werden, wie der Vampir in der Sonne verglüht. Im Keller finden sie außerdem genügend Beweise in Form von Schmuckstücken, die den Vampir mit dem Verschwinden zahlloser Stadtbewohner in Verbindung bringen.

Am Abend findet ein großes Fest statt, bei dem die Helden die nächtliche Ausgangssperre aufheben und die Befreiung und die hoffentlich rosige Zukunft der Stadt unter der Herrschaft der Helden gefeiert wird. Die genauen Details dieser Herrschaft werden wohl noch eine Weile ausdiskutiert werden müssen, aber keiner der Händler wird sich dem mehr in den Weg stellen, nachdem der Großteil der Stadtbewohner angesteckt von den inspirierenden Reden der Helden nach Recht und Ordnung streben.

Und wenn sie nicht durch innere Intrigen gemeuchelt wurden, so leben sie auch heute noch in Ruhe und Frieden.

- The End -

Comments

firstdeathmaker firstdeathmaker

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.